Einnehmend und eigen
Samstag, 28. März 2026 | 19.30 Uhr Burgbachkeller Zug
Lea Maria Fries, Gesang, Lead
Gauthier Toux, Klavier
Julien Herné, Bass
Antoine Paganotti, Schlagzeug
Die Schweizer Sängerin Lea Maria Fries – bekannt aus Formationen wie Vsitor, Et.nu. oder durch ihr eigenes Quartett 22° Halo – besticht auf ihrem ersten Solo-Album «Cleo», das im April 2025 erschien, mit gefühlvoller Klarheit und verschnörkelter Stärke. Die Kompositionen, vom Bassisten Julien Herné arrangiert und von einigen der talentiertesten Musiker der französischen Jazz-Szene eingespielt, überzeugen mit teils eingängigen, teils schrägen Melodien, jazzig anmutenden Solo-Teilen und persönlichen Texten auf Englisch, Französisch und Deutsch. Eindringlich und klar schwebt jeweils die Stimme von Lea Maria Fries über den Akkorden, treibend, dringlich, intensiv.
Die Songs sind sensibel, kraftvoll und manchmal durchaus auch etwas eigen – ein einnehmendes und sehr intim wirkendes Werk, das die Sängerin gemeinsam mit ihrer Band am viel-jazz-Samstag auf der Burgbachkeller-Bühne präsentieren wird.